Clinique Smart und das Geheimnis um kryptische Zellen-Signale

Cliniue smart testbericht

Clinique smart. Das Produkt verspricht, jetzt schonn zu wissen, was die Haut von morgen braucht. Foto; PR

Unsere Zellen senden Signale. Das ist man sich im Hause Clinique sicher. Besser gesagt – sie senden Stresssginale, zum Beispiel, wenn zu viel Melanin produziert wird. Hört man in diesem Falle nicht auf die besagten Signale, dann entstehen Pigment-Flecke. Auch wenn unsere Zellen Feuchtigkeit oder Kollagen benötigt, kommuniziert sie mit uns.Nur nehmen wir diese Signale nur allzu selten wahr. Die Sache ist also die: Wie entschlüsselt man die Zell-Signale? Es ist ja nicht so, dass wir die Zeichen empfangen, wie bei einem Morse-Gerät. Für dieses „Problem“ will Clinique die Lösung gefunden haben. Eine „smarte“ Creme – die so klug ist und emfpänglich für Zell-Signale ist und dementsprechend einen schlichten, aber treffenden Namen trägt: „Clinique smart“.

Es klingt nahezu unglaublich – und vielleicht ist es das auch. Clinique smart soll Pigmentflecken oder Linien und Fältchen, müde, fahle Haut oder Konturenverlust bemerken und empänglich für die Signale der Zellen sein, sodass es präventiv die Haut versorgt und wir das Ergebnis der Creme erst in Jahen sehen – oder eben nicht sehen. Denn Clinique smart soll unsere Haut von morgen schon jetzt mit alldem versorgen, was sie braucht, sodass wir quasi niemals mehr Sorge tragen müssen, dass unere Zellen in irgendeiner Art und Weise unter ernährt sind.Kurzum: eine kluge Creme, die jedem Bedürfnis nachkommt und uns den perfekten Teint verspricht. Was steckt dahinter?

Die Inhaltsstoffe von Clinique smart

Cliniue smart Testbericht

Eine Flüüe an Inhaltstoffen mcht Clinique smart zumindest zu einer reichhaltigen Creme. Foto: PR

Ein Blick auf die Inhaltsstoffe gibt ein wenig Aufschluss. Die Creme enthält Substanzen, die in der Kosmetik schon lange als  wirkungsvoll bekannt sind. Wie ein Best-Of-Album aller Clinique-Pfelgelotionen stellt sich die Liste der Inhaltsstoffe zusammen: Da treffen reparierende Substanzen, wie Algen und pflegende Stoffe wie Gurke und Weizenkeim aufeinander, da reihen sich Piptide an Antioxidantien, Aufheller an Weichzeichner. Und da findet sich Silikon auf der Liste der Inhaltsstoffe. Silikon? Ist das nicht vor allem ein Primer-Inhaltsstoff. Stimmt! Und vielleicht liegt da das erste Geheimnis der neuen Clinique smart Creme – den Silikon füllt sofort (aber nicht dauerhaft!) kleine Unebenheiten auf. Die Haut wirkt geglättet und sehr weich.

Wirkt Clinique smart?

Um Clinique smart einem reliablen Beauty-Test zu unterziehen, müsste ich das Produkt über Jahre verwenden. Erst dann könnte ich behaupten, dass Clinique einen Weg gefunden haben, auf einer Ebene mit unseren Zellen zu kommunizieren. Insofern ist mein Fazit unter Vorbehalt zu genießen. Fakt ist: Clinique smart ist eine gute Creme. Allein die Fülle an pflegenden Wirkstoffen macht es zu einem schönen Produkt. Zudem kann die Creme für jeden Hauttyp und in jedem Alter angewendet werden und allein deswegen setzt sie schon einmal keine Grenzen. Ein Nachteil: Die Creme fungiert nicht als Tag- und Nachtcreme, soll aber dennoch morgens und abends verwendet werden. Der Preis von 49 Euro ist zwar im Bereich der Luxuskosmetik noch „relativ“ günstig, optimaler wäre es aber gewesen, wenn Clinique smart auch Tages- und Nachtcreme ersetzt. Dann erst wird ein Produkt zum Allrounder.

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