Haarverlängerung: Die wichtigsten Tipps & Tricks

Wohl jede Frau träumt von langen, dichten, vollen Haaren: Nur ist nicht jede Dame mit einer prachtvollen Walle-Mähne ausgestattet. Das kann sogar bei manch einer gehörig am Selbstbewusstsein nagen. Da hilft nur noch der Gang zum Friseur: Die Haarverlängerung ist dann die nächstmögliche Option. Doch fühlen sich fremde Strähnen nicht seltsam an? Und halten die künstlichen Haare auch dem Alltag stand? Gemeinsam mit den Experten von Haarverlängerung München klären wir die wichtigsten Fragen rund um das Thema…

Haarverlängerung

Tag ein, Tag aus immer dieselbe Frisur. Ein kleiner Dutt, ein schwächlicher Pferdeschwanz, bestenfalls hier und da noch eine lockere Strähne und der Toupier-Kamm gibt schon fast den Geist auf. Wer dünnes Haar hat, kennt diese Probleme. Da liegt der Entschluss, die Haare künstlich zu verlängern, nahe. Denn die Vorteile liegen auf der Hand: Mehr Selbstbewusstsein, mehr Styling-Freiheit, selbst Colorieren ist dann kein Problem mehr. Und das Beste: Der Gang zum Friseur dauert in der Regel etwa zwei Stunden. Je nach Haarlänge also nicht viel länger, als sonst auch.

Haarverlängerung: Lieber zur Echthaar greifen

Doch die wichtigste Frage lautet wohl: Sieht man die Extensions? Die Antwort: Nein, solange die Haarverlängerung gut gemacht ist. Soll heißen: Lasst Euch vorab Arbeiten von dem Friseur oder Hair-Stylist zeigen. Und entscheidet Euch nur für eine Echthaarverlängerung. Das mag zwar mehr kosten, aber es lohnt sich. Denn künstliches Haar fällt optisch auf.

Bei der Verlängerung gibt es unterschiedliche Methoden. Besonders bekannt ist der Einsatz von flexiblen Klebestreifen, die nicht sichtbar sein sollen. Das trifft allerdings nicht immer zu. Wenn man beim Zopfbinden nicht aufpasst, schimmern die Klebestreifen schnell durch. Zudem spürt man den Fremdkörper nicht selten an der Kopfhaut. Sinnvoller ist da die Methode mit dem Ultraschallsystem MultiSonic. Mittels einer Verbindung werden die Haare via Ultraschall an andere Strähnen angebracht. Der Übergang, sofern sauber gearbeitet wurde, ist höchstens für Euch selbst fühlbar, aber kaum sichtbar.

Und genau darum soll es ja bei einer Haarverlängerung gehen: Sie soll nicht negativ auffallen. Komplimente darf es dennoch regnen.

Haarverlaengerung

Und was gibt es bei einer Haarverlängerung zu beachten?

Die gute Nachricht ist: Wirkliche Risiken gibt es nicht. Allerdings gilt das nur, wenn ihr Euch einem Profi anvertraut. Stümper gibt es leider immer. Dennoch kann nicht viel passieren. Vor allem dann nicht, wenn ihr Eure Haare nach der Verlängerung richtig pflegt. Beispielsweise solltet ihr nur Pflegemittel nutzen, in denen keine Silikone oder alkoholhaltige Wirkstoffe zu finden sind. Dann werden die Übergänge zwischen eigenen Strähnen und fremden Strähnen nicht angegriffen. Zudem sollten die echten Haare mindesten 8 Zentimeter lang sein, bestenfalls länger. Dann sieht man die „künstlichen Verbindungen“ garantiert nicht. Wasser kann der Haarverlängerung nichts anhaben. Nur nach einem Gang ins Schwimmbad sollte das Chlor gründlich aus den Haaren gewaschen werden. Und auch vor UV-Strahlen ist es ratsam sich mit einem schicken Tuch oder einer coolen Mütze zu schützen. Damit tut ihr Euren echten Haaren im Übrigen auch einen Gefallen: Denn Sonne trocknet bekanntermaßen aus.

Wie lange hält die Haarverlängerung?

Und nun zur wichtigsten Frage: Wie lange hält so eine Haarverlängerung? Die Antwort ist etwas unbefriedigend, denn das kommt ganz auf Euer persönliches Haarwachstum an. Wachsen die Haare schnell, was ja eigentlich toll ist, hält die Haarverlängerung weniger lang. Aber grundsätzlich spricht man von einem Zeitraum von rund sechs Monaten. Und noch eine gute Nachricht gibt es zum Schluss: In den meisten Fällen können die eingesetzten Extensions, sofern sie gut gepflegt wurden, bei der nächsten Haarverlängerung wiederverwendet werden. Das spart bei der nächsten Verlängerung Kosten.

Ihr habt noch mehr Fragen rund um das Thema Exensions? Alle Antworten halten die Experten von Haarverlängerung München bereit.

Fotos: © Unsplash.com

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