Regulatpro® Arthro im Test | Geschmeidig und gelenkig

Gelenkschmerzen, Knorpelschaden, Steifheit und Arthrose – das klingt nach Problemen, die vielleicht frühestens mit 50+ eintreten. Stimmt aber nicht. Ich leide seit vielen Jahren unter fiesen Gelenkschmerzen im Knie. Nichts half wirklich: Weder der Orthopäde noch die Kniebandage noch die regelmäßige Bewegung. Dann stieß ich auf das neue Regulatpro® Arthro. Ein Nahrungsergänzungsmittel, mit Hilfe dessen man Schluck für Schluck zurück zur alten Beweglichkeit gelangt.

© Unsplash.com / Bruno Nascimento

Läufer oder auch Fußballer kennen das Problem: Nach längerer Belastung schmerzt das Knie. Der Grund: Der Knorpel im Knie reibt sich aufgrund von hoher Belastung (oder eben altersbedingt) ab und verliert seine Funktion als „Stoßdämpfer“. Während man am Anfang noch nichts merkt, beginnt das Knie später an zu knirschen und zu schmerzen; je mehr Zeit ins Land geht und je länger die Belastungsphase ist. Eine Arthrose ist im Anmarsch.

Bei mir wurde derartiges bereits mit 27 diagnostiziert. Viel zu jung, versteht sich. Aber das viele Balletttanzen in der Jugend, mein späteres Hobby, das Laufen, fordern früh ihren Tribut. Ich solle weiterhin in Bewegung bleiben, war der Rat des Orthopäden. Seither schwinge ich mich regelmäßig aufs Spinning-Bike. Doch eine Heilung bei Arthrose gibt es nicht. Beim Treppensteigen schmerzt und knirscht mein Knie dennoch. Zwar gibt es ominöse Behandlungen wie die Unterspritzung von Hyaluron unter die Kniescheibe. Doch das ist teuer und die Krankenkasse übernimmt das nicht.

Das Geheimnis: Die Regulatessenz

Was also tun bei Gelenkschmerzen? Die Lösung heißt Regulatpro® Arthro. Das natürliche Nahrungsergänzungsmittel setzt auf Zutaten, die bereits seit vielen Jahren in der Arthrose-Therapie eingesetzt werden und die zusammen mit der kaskadenfermentierten REGULATESSENZ einen einzigartigen Wirkstoffkomplex bilden. Bei der REGULATESSENZ handelt es sich um eine mehrfach fermentierte, vollkommen biologische Essenz, die vom Körper aufgrund des aufwendigen und patentierten Herstellungsprozesses – der Kaskadenfermentation – besonders gut aufgenommen werden kann. Zudem besitzt die REGULATESSENZ einen so genannten „Carrier Effekt“. Das heißt, dieses Biokonzentrat wirkt wie ein biologisches Transportsystem für Wirkstoffe wie Hyaluron oder Kollagen, die dank des Carrier Effekts deutlich besser vom Organismus aufgenommen werden.

Regulatpro® Arthro: Die Inhaltsstoffe

Und wo wir gerade von Hyaluron und Kollagen sprechen: Dabei handelt es sich um zwei der tragenden Inhaltsstoffe von Regulatpro® Arthro. Kollagen ist ein wesentlicher Bestandteil aller Knochen, Knorpel, Sehnen und Bänder im menschlichen Körper. Es wird, mit Hilfe der REGULATESSENZ, direkt in die von Arthrose beschädigten Areale eingeführt und regt die körpereigene Bildung des Kollagens wieder an. Hyaluron ist wiederum Hauptbestandteil der wichtigen Gelenkflüssigkeit. Bei Arthrose  wird kaum oder nur minderwertige, sprich „zu dünnflüssige“ Gelenkflüssigkeit produziert. Mit Regulatpro® Arthro aber baut die eingeschleuste Hyaluronsäure die wichtige Flüssigkeit wieder auf.

Daneben sind weitere Inhaltsstoffe von Regulatpro® Arthro:

  • Glucosamin Hydrochlorid (ein Aminozucker und Bestandteil des Bindegewebes, des Knorpels und der Gelenkflüssigkeit. Es verhindert den Abbau der Knorpel.)
  • Vitamin C (trägt der Kollagenbildung bei)
  • Vitamin D und Zink (zur Erhaltung gesunder Knochen)
  • Vitamin D (für die Muskelfunktion)
  • Kupfer (zur Erhaltung von normalem Bindegewebe)

Das klingt natürlich alles erst einmal gut. Doch ein trinkbares Heilmittel gegen Arthrose – kann das tatsächlich wirken? Meine persönliche Meinung lautet: Ja. Allerdings nur dann, wenn man Regulatpro® Arthro in den ersten fünf Wochen auch in aller Konsequenz morgens und abends einnimmt (je 20 ml). Danach kann der Verzehr auf einmal täglich reduziert werden. Das Mittelchen schmeckt säuerlich-fruchtig, daher sollte man bei Magenproblemen Regulatpro® Arthro auch verdünnt in einem Glas Wasser trinken.

 

Meine Erfahrung mit Regulatpro® Arthro

In den ersten Tagen seit der Einnahme stelle ich keine besondere Veränderung fest. Mein Knie schmerzt immer noch beim Treppensteigen, egal, ob ich vorher eine Stunde auf dem Spinning-Bike saß oder nur mit dem Hund 15 Minuten gelaufen bin. Doch ich trainiere mich zur regelmäßigen Einnahme – vergesse mit wenigen Ausnahmen kein einziges Mal die 40 ml am Tag und werde dafür nach einiger Zeit belohnt. Nach etwa drei Wochen stelle ich fest: Ich sprinte die Treppen leichter hoch. Zwar knirscht mein Knie noch hörbar, doch die Schmerzen haben sich deutlich gemindert. Neulich half ich dann deiner Freundin beim Umzug: Es ging treppauf und treppab. Und das, ganz ohne pochende Kniescheibe! Ich fühlte mich wieder wie 18 Jahre. Gestern war ich dann das erste Mal wieder ein wenig laufen. Zugegeben: Es waren nur fünf Kilometer – aber fünf schmerzfreie Kilometer. Wer weiß? Vielleicht werde ich noch zur Marathon-Läuferin.

Die Produkte für den Selbsttest wurden freundlicherweise von der Marke Regulat Beauty zur Verfügung gestellt.

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