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Die richtige Herrenuhr kaufen – Darauf kommt es an

Ob ein Mann wirklich Stil hat, erkennt man an seinem Handgelenk. Zum abgerundeten, kompletten Erscheinungsbild gehören Herrenuhren – auch im Zeitalter von Smartphones – einfach dazu. Nicht einmal Smartwatches haben es geschafft, die klassische Herrenarmbanduhr zu verdrängen. Um ein Wortspiel zu bemühen: als Zeitmesser sind Herrenarmbanduhren also absolut zeitlos. Wir zeigen, welche Uhrenarten es gibt und worauf du beim Kauf einer Herrenuhr achten solltest.

Luxusuhren als Statement

Besonders im digitalen Zeitalter gelten klassische Armbanduhren als Statement: sie zeigen Stil, Souveränität und Klasse. Dies gilt ganz besonders für Luxusuhren namhafter Marken, die bei Diemer günstig zu bekommen sind.

Verschiedene Uhrenarten

Armbanduhr ist nicht gleich Armbanduhr. Sie unterscheiden sich maßgeblich in Funktion und Machart. Hier ein Überblick:

Quarzuhr

Das wohl am meisten verbreitete Uhrenmodell ist die Quarzuhr. Sie läuft elektronisch und wird mit einer Batterie betrieben.

Digitaluhr

Wer einen modernen sportlichen Look mag, greift vielleicht zur Digitaluhr. Sie verfügt über ein digitales Zifferblatt, was jedoch nicht bedeutet, dass sie auch digital betrieben wird.

Quelle: https://www.pexels.com/de-de/foto/stadt-mann-menschen-frau-5789869/

Automatikuhr

Die Automatikuhr gehört zu den mechanischen Uhren. Aber: Automatikuhren müssen nicht – wie andere mechanischen Uhren – jeden Tag aufgezogen werden. Sie werden nämlich durch die Bewegung des Körpers angetrieben.

Fliegeruhr

Wie der Name schon sagt: Fliegeruhren wurden ursprünglich für Piloten entwickelt und sind deshalb technisch besonders ausgereift. Wer also Technik mag und gerne eine Uhr trägt, die Funktionen wie Geschwindigkeitsmesser, Stoppuhr und Zeitzonenanzeige mitbringt, ist mit einer Fliegeruhr gut beraten.

Taucheruhr

Taucheruhren sind vor allem auf die Ansprüche von Tauchern ausgelegt: sie halten den Wasserdruck in Tiefen von bis zu 200 Metern aus. Außerdem verfügen die meisten Taucheruhren über ein im Dunkeln leuchtendes Zifferblatt.

Herren Chronograph

Hinter dem scheinbar komplizierten Namen verbirgt sich eigentlich nichts anderes als eine Uhr mit Stoppuhrfunktion. Herren Chronographen eignen sich vor allem für Sportler, die gerne ihre Trainingszeit dokumentieren möchten. Aber auch im Büro machen die Chronographen eine gute Figur: viele edle Modelle von Luxusuhren sind Chronographen.

Worauf ist beim Kauf einer Herrenuhr zu achten?

Vor allem, wenn du eine Herrenarmbanduhr online kaufen möchtest, solltest du einige wichtige Dinge beachten:

Uhrengröße und Armband

Anhand eines Bildes lässt sich die Größe einer Uhr schwer beurteilen. Du solltest also unbedingt die angegebenen Maße der Uhr beachten und sie eventuell mit einer bereits vorhandenen Uhr vergleichen. So vermeidest du unerwünschte Überraschungen. Armbänder aus Metall müssen meist noch gekürzt werden. Was früher in einem Uhrengeschäft erledigt wurde, musst du unter Umständen selbst machen, wenn du online bestellst. Denke deshalb daran, dir das passende Werkzeug mitzubestellen.

Bewertungen

Als ein gutes Entscheidungskriterium für den Kauf einer Armbanduhr sind die Bewertungen von anderen Kunden. Sie geben einen Überblick über die Qualität der Uhr.

Wasserdichtigkeit

Es ist immer von Vorteil, wenn du eine Uhr bestellst, die auch wasserdicht ist. Die Wasserdichtigkeit einer Uhr wird in den Einheiten bar oder atm angegeben. Eine gute Armbanduhr sollte mindestens einem Druck von 3 bar/atm standhalten. Händewaschen tragen oder ein paar Spritzer bei Regen machen ihr nichts aus. Ab 5 bar/atm kannst du die Uhr auch unter der Dusche tragen.

Verarbeitung

Eine gute Verarbeitung erkennst du daran, wie sich die Krone bewegen lässt. Wie bewegen sich die Zeiger? Reagieren sie genau und sofort? Dann ist die Verarbeitung qualitativ hochwertig und die Lebensdauer der Uhr normalerweise hoch. Scharfe Kanten am Uhrengehäuse oder dem Armband sind immer ein Zeichen von schlechter Verarbeitung.

Material

Das Material einer Uhr sollte hochwertig sein. Achte beim Gehäuse darauf, dass es aus kratzfestem, entspiegeltem Saphirglas ist – bei preisgünstigeren Modellen wenigstens aus Mineralglas oder Plexiglas. Gute Armbänder sind aus Echtleder oder Edelstahl.

Fazit

Eine Herrenarmbanduhr ist ein Statement, was Stil und Klasse angeht. Für welche Uhrenart du dich auch entscheidest, achte auf die richtige Größe, Wasserdichtigkeit und eine hochwertige Verarbeitung.

Hanf Hype in der Kosmetik: Was Du von Hanfprodukten erwarten können

Hanf, CBD und Cannabis – All dies sind Bestandteile und Namen für die Hanfpflanze und tauchen plötzlich in vielen Kosmetikregalen auf. Die Pflanze Hanf hat die Kosmetikindustrie erobert und findet sich mittlerweile in vielen Produkten als Inhaltsstoff wieder. Doch was für Vorteile hat Hanf eigentlich für die Haut und warum lohnt sich die Pflege?

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Was ist Hanf und sein Wirkstoff CBD?

Die Hanfpflanze ist auch unter dem Namen Cannabis bekannt. Lange Zeit wurde sie einzig mit der Droge Marihuana in Verbindung gebracht. Diese soll mittlerweile sogar legalisiert werden. Tatsächlich ist Hanf also gar nicht so schlimm und kann sogar noch viel mehr: Neben dem berauschenden Wirkstoff THC enthält die Hanfpflanze auch den Wirkstoff CBD. Das ist der Wirkstoff, der zurzeit die Kosmetikindustrie erobert. Dieser Wirkstoff ist weder berauschend, noch erweitert er das Bewusstsein. Trotzdem wirkt CBD sehr entspannend und das kann sich nicht nur positiv auf unsere Gedanken, sondern auch auf die Haut auswirken. CBD wirkt nämlich beruhigend und gleichzeitig entzündungshemmend und kann so Irritationen vorbeugen, vermindern und selbst sensibelste Haut beruhigen.

 

CBD in der Kosmetik: Einsatzbereiche

Aufgrund der positiven Eigenschaften findet der Inhaltsstoff CBD mittlerweile in einer Vielzahl von Kosmetikartikeln Anwendung. Unter anderem befindet es sich in Augencremes, Tagescremes, Body Lotions, Seren, Ölen und sogar Make-up-Artikeln. Der Inhaltsstoff wird entweder Cremes untergemischt oder findet als Öl Anwendung. Generell gilt CBD Öl als sehr gesund und kann sogar – in reiner Form – als Nahrungsergänzungsmittel verzehrt werden.

 

CBD regeneriert, beruhigt und befreit die Haut von Stress also auf natürliche Art und Weise. Zudem weist es in seiner Urform eine sehr hohe Hautverträglichkeit auf. Der Inhaltsstoff eignet sich daher für jeden Hauttyp und ist ein echter Alleskönner. Schönheit von Innen kannst Du sogar erhalten, wenn Du CBD Tee trinkst.

Vorteile von CBD für die Haut

Ein Vorteil von CBD in Kosmetika ist die natürliche Wirkweise. Es ist rein natürlich und so werden keine Chemikalien von der Haut aufgenommen. Darüber hinaus gilt der Anbau von Hanf auch als nachhaltig. Wenn Du bei deiner Kosmetik auf natürliche und nachhaltige Inhaltsstoffe wert legst, ist CBD Kosmetik genau das Richtige für dich.

 

Darüber hinaus bietet CBD einen sehr guten Schutz für Deine Haut. Es enthält essenzielle Aminosäuren und Nährstoffe, die wichtig für die Haut sind, diese stabilisieren, Entzündungen hemmen und so zu einem glatten und ebenen Hautbild beitragen. Hinzu kommt, dass CBD reicht an Vitamin D ist. Dies ist insbesondere wichtig, wenn Du zu trockener Haut neigst. So wird die Haut schön sanft.

 

Hervorzuheben sei zudem, dass die Haut einen Säure-Schutzmantel besitzt und Lipide, also Fette, besitzt. Die Lipide von CBD ähneln sich stark den Lipiden, die wir auf der Haut haben. Durch aggressive Reinigungsprodukte können wir den Schutzmantel der Haut versehentlich verletzten. Die Anwendung von CBD Kosmetika stellt das Gleichgewicht wieder her.

Besonderheit von medizinischem CBD

Der Inhaltsstoff CBD hat viele verschiedene Einsatzgebiete. Einer davon ist die Anwendung in Kosmetika. Medizinisch bietet der Wirkstoff jedoch ebenfalls viele Vorteile. Unter anderem können Hitzewallungen mit der Einnahme von CBD gemildert werden. Medizinisches Cannabis unterliegt der Rezeptpflicht, sofern es auch den berauschenden Wirkstoff THC enthält. Die hohe Verträglichkeit macht es zu einem gern verschriebenen Produkt, wenn ein Patient Schmerzen hat. Die schmerzlindernde und zugleich beruhigende Wirkung gilt als höchst effektiv in der Schmerztherapie. Doch auch bei Appetitlosigkeit, Kopfschmerzen oder Schlafproblemen kann medizinisches Cannabis vorteilhaft sein.

Fazit: CBD Kosmetik ist im Kommen

CBD Kosmetik kann somit viele Vorteile für die Haut haben und ist mehr als nur ein Schönheitsprodukt. Es kann den Körper bzw. die Haut tatsächlich von Innen heilen und zur Gesundheit beitragen. Wichtig ist es, immer reines CBD Öl zu nutzen. Dieses ist frei von Schwermetallen und Chemikalien. In Kosmetika wirkt CBD umso besser, wenn es am Anfang der aufgeführten Inahltsstoffe steht.

Schwanger im Sommer: Die besten Tipps für den Alltag

Während der Schwangerschaft passieren viele Dinge in unserem Körper, die nicht immer angenehm sind. Kreislaufprobleme, Schlafstörungen, Rückenschmerzen, Wassereinlagerungen sind nur Beispiele für das, was die Hormone und das Gewicht in unserem Bauch anstellen können. Bei Hitze wird es leider nicht besser, im Gegenteil. So schön die Schwangerschaft auch ist, in der Sommerzeit brauchen wir die richtigen Maßnahmen, um entspannt und cool zu bleiben. Hier sind die besten Tipps für die heißen Tage im Jahr.

Getränke und Mineralien

Trinken ist bei Hitze immer wichtig, aber für Schwangere gilt das umso mehr. Mindestens 2 l am Tag sollten es sein, bei großer Hitze auch 3 l. Wasser geht immer, Getränke mit viel Koffein sind aber für Schwangere tabu. So lecker der Eistee auch ist, wir sollten darauf verzichten. Es gibt übrigens auch koffeinfreien Schwarztee, daraus lassen sich erfrischende Eistees selber zubereiten. Alles mit Zucker ist in Maßen zu genießen, aber zwischendurch durchaus mal in Ordnung.

Viel zu trinken, hilft tatsächlich gegen Wassereinlagerungen im Körper, obwohl es zunächst widersprüchlich klingt. Wer mehr trinkt, hilft seinem Körper, das Wasser auszuscheiden.
Neben dem Trinken ist es auch wichtig, genügend Mineralien aufzunehmen. Wenn wir schwitzen, verlieren wir Magnesium und andere lebenswichtige Mineralstoffe. Ein gutes, mineralstoffreiches Mineralwasser füllt die Mineralstoffdepots leicht wieder auf.

Was hilft gegen schwere Beine?

Während der Schwangerschaft erweitern sich die Blutgefäße in unseren Beinen, vor allem im letzten Drittel der Schwangerschaft leiden viele werdende Mamas unter Wassereinlagerungen und schweren Beinen. Bei Hitze weiten sich die Blutgefäße zusätzlich, das Problem wird also schlimmer. Doch es gibt einige Maßnahmen, die dagegen sehr gut helfen.

Füße hochlegen und entspannen – das geht immer. Zusätzlich hilft alles, was kühlt. Man könnte beispielsweise die Beine einfach in einen Eimer mit kaltem Wasser stellen oder sie mit einem kühlenden Aloe Vera Gel einreiben.

Spaziergänge sind gut, um den Blutfluss in den Beinen anzuregen. Bitte aber nicht mitten in der Mittagshitze spazieren gehen, sondern in den frühen Morgenstunden und am Abend. Wenn das alles nicht hilft, gibt es auch spezielle Venenübungen wie zum Beispiel das Fußkreisen und die Venenpumpe.

Besser schlafen bei über 30°

Vor allem bei fortgeschrittener Schwangerschaft leiden viele Frauen unter Schlafstörungen. Es ist einfach schwierig, im Bett eine bequeme Position zu finden. Bei über 30° ist es noch schlimmer. Hier hilft wieder alles, was kühlt. Ideal ist es natürlich, wenn man eine Klimaanlage hat. Wenn es das Budget hergibt, sollte vielleicht über den Kauf einer mobilen Klimaanlage nachgedacht werden. Alternativ hilft ein Ventilator, er wälzt die Luft im Raum um und verstärkt den kühlenden Effekt von Schweiß auf unserer Haut. Leider können Ventilatoren aber nicht die Raumtemperatur senken.
Gegen die Hitze in der Nacht helfen auch eine mit Eiswürfel gefüllte Wärmeflasche im Bett und nasse Waschlappen zum Abkühlen der geschwollenen Beine.

Welche Kleidung ist in der Schwangerschaft im Sommer angenehm?

Im Sommer bevorzugen wir leichte und atmungsaktive Materialien wie Baumwolle oder Leinen. Das gilt erst recht für Schwangere. Die Kleidung sollte locker und weit sitzen. Da werdende Mamas für Pilzinfektionen besonders anfällig sind, empfiehlt es sich, vor allem bei der Wahl der Unterwäsche auf die Materialien zu achten. Slips sollten möglichst zu 100 % aus Baumwolle bestehen und auf keinen Fall zu eng sitzen.
Weite, locker sitzende Kleider sind im Sommer am angenehmsten. Alternativ bieten sich auch flatternde Shorts und Kaftans an, die können nach der Schwangerschaft übrigens noch als schickes Strandoutfit getragen werden.
Auf das Badevergnügen muss Frau auch in der Schwangerschaft nicht verzichten. Eine Abkühlung im Badesee oder Schwimmbad kann sehr angenehm sein. Damit ist allerdings nicht unbedingt sportliches Schwimmen gemeint – prinzipiell spricht zwar nichts dagegen, aber mit wachsendem Bauch sollten wir es bei Hitze etwas ruhiger angehen lassen. Für den Badespaß im Sommer gibt es spezielle Bademode für Schwangere, die genügend Platz am Bauch bietet und angenehm sitzt.

Vor heißen Temperaturen im Sommer müssen wir in der Schwangerschaft keine Angst haben. Einige Schwangerschaftsbeschwerden können sich zwar durch die Hitze verschlimmern, aber mit ein paar Tricks lässt sich der Alltag trotzdem gut meistern. Wichtig ist, sich genügend Ruhe zu gönnen und sich nicht der Belastung extremer Hitze zum Beispiel in der Mittagszeit auszusetzen.

Gelenkschmerzen in den Wechseljahren vorbeugen

Die Wechseljahre gehen für viele Frauen mit unangenehmen Begleiterscheinungen einher. Zu diesen Symptomen gehören mitunter auch Gelenkschmerzen, die in erster Linie dem sinkenden Östrogenspiegel geschuldet sind.

Ich kläre Dich heute über die genaue Funktion des Hormons Östrogen auf und verrate Dir, wie Du Deine Gelenke bereits in jungen Jahren ausreichend schützen kannst.

Östrogen spielt eine entscheidende Rolle für die Gesundheit der Gelenke

Während der Wechseljahre bilden die Eierstöcke immer weniger Hormone, der Östrogenspiegel sinkt. Diese Änderungen des Hormonhaushalts gehen häufig mit unangenehmen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Hitzewallungen, Schlafstörungen sowie Stimmungsschwankungen einher. Zudem leiden auch die Gelenke unter dem anhaltenden Östrogenmangel, sodass schmerzende Entzündungen die Folge sein können.

Das weibliche Sexualhormon Östrogen regt die Durchblutung an und ist maßgeblich an der Nährstoffversorgung des Gelenkknorpels beteiligt. Wird diese Nährstoffversorgung nun gestört, kann die sogenannte Gelenkschmiere nicht mehr in ausreichendem Maße produziert werden. Diese Synovialflüssigkeit fungiert als wichtiges Schmiermittel und gewährleistet ein schmerzfreies Gleiten der Gelenke. Wenn die Östrogenproduktion nun eingeschränkt ist, geht dies zulasten der Gelenkstruktur.

Auch entzündliche Gelenkerkrankungen wie Arthritis oder Arthrose werden begünstigt. Weiterhin beeinflusst Östrogen die Reizweiterleitung, so nimmt das Schmerzempfinden in den Wechseljahren häufig zu.

Gut zu wissen: Frauen, die in der Vergangenheit keinerlei Gelenkprobleme hatten, sollten bei schmerzenden Gelenken einen Östrogenmangel in Erwägung ziehen. Der behandelnde Frauenarzt kann den Östrogenspiegel mithilfe einer Blutuntersuchung genau messen und an dieser Stelle für Klarheit sorgen.

Eine ausgewogene Ernährung ist die Basis für den Schutz der Gelenke

Wenn Du Gelenkproblemen frühzeitig vorbeugen möchtest, solltest Du viel Wert auf eine vitamin- sowie ballaststoffreiche Ernährung legen. Schließlich spielt nicht nur die Nährstoffzufuhr, sondern auch das Körpergewicht eine entscheidende Rolle bei der Entstehung von Gelenkschmerzen. So tragen vor allem Vitamin C, Vitamin K, Vitamin B12, Kalzium, Magnesium, Zink sowie Omega-3-Fettsäuren zu der Knochengesundheit bei. Zudem ist der Körper auf wichtige Antioxidantien und weitere Nährstoffe angewiesen.

Ich empfehle Dir, regelmäßig grünes Gemüse, Milch- und Vollkornprodukte, Obst, Fisch sowie Hülsenfrüchte zu verzehren. Insbesondere Omega-3-Fettsäuren wirken den körpereigenen Entzündungsprozessen entgegen und helfen bei der Prävention von Gelenkerkrankungen. Fetter Seefisch, hochwertige Pflanzenöle, Nüsse sowie Samen gehören zu den wichtigsten Lieferanten von Omega-3-Fettsäuren.

Superfood für die Gelenke: Grünlippmuschelextrakt

Bist Du auf der Suche nach einem wahren Superfood, dann solltest Du Dich mit der Wirkung von Grünlippmuschelextrakt vertraut machen. Das Wundermittel Grünlippmuschelextrakt ist reich an wichtigen Nährstoffen sowie Omega-3-Fettsäuren. Darüber hinaus besitzt Grünlippmuschelextrakt eine hohe Konzentration an Glykosaminoglykanen, die analgetisch wirken und Entzündungen der Gelenke nachweislich lindern. Bei Glykosaminoglykanen handelt es sich um eine körpereigene Substanz, die in dem Bindegewebe sowie in dem Knorpel des Menschen zu finden ist. Die gesundheitsfördernde Wirkung von Grünlippmuschelextrakt konnte in zahlreichen Studien dargelegt werden.

Mein Tipp: Mittlerweile wird Grünlippmuschelextrakt nicht nur beim Menschen, sondern auch bei Tieren erfolgreich eingesetzt. Wenn Du einen natürlichen Gelenkschutz bevorzugst, wirst Du mit Grünlippmuschelextrakt in jedem Fall fündig.

Gelenkschonende Sportarten sollten auf dem Programm stehen

Die Gelenke müssen täglich das gesamte Körpergewicht tragen. Auch Übergewicht kann langfristig zu Gelenkschmerzen führen. Daher solltest Du stets genug Bewegung in Deinen Alltag einbinden und auf eine gesunde und ausgewogene Ernährung setzen. Konzentriere Dich zudem auf gelenkschonende Sportarten wie Gymnastik, Radfahren, Walken und Schwimmen. Insbesondere beim Schwimmen kommt Dir der natürliche Auftrieb des Wassers zugute.

Wenn Du effektiv an Gewicht verlieren möchtest, kannst Du Dich mit Aqua-Aerobic vertraut machen.

Meine Empfehlung: Joggen beansprucht dauerhaft die Kniegelenke und sollte ausschließlich mit den richtigen Sportschuhen ausgeführt werden. Laufschuhe mit einer ausreichenden Dämpfung vermindern den Druck auf Deine Knie.

Eine Hormonersatztherapie lässt sich vermeiden

Wenn die Wechseljahre begonnen haben, tendieren viele Frauen aufgrund von Gelenkschmerzen zu einer Hormonersatztherapie. Diese muss jedoch bei der Einhaltung präventiver Maßnahmen nicht zwingend erfolgen.

Ich hoffe, dass Dir meine Tipps ein wenig weiterhelfen konnten, sodass Du Dich künftig vollends dem Schutz Deiner Gelenke widmen kannst.

Der Büro-Kleidungs-Guide

Unsere Gesellschaft entwickelt sich weg von den strikten Dresscode-Vorgaben für Büro-Kleidung, die viele Unternehmen mal hatten. Das ergibt Sinn, denn vieles davon war veraltet und nicht mehr angebracht, wie das Erzwingen von Pumps als tägliches Schuhwerk für Frauen, was weder bequem noch gesund ist. Das heißt aber nicht, dass wir ohne Dresscode wirklich einfach das anziehen können, was uns gefällt. Unsere Kleidung ist nach wie vor die Visitenkarte, die bestimmt, wer wir sind, und wie wir wahrgenommen werden (wollen). So findest Du heraus, was Dich auch beruflich weiterbringt:

Warum brauche ich spezifische Büro-Kleidung?

Kleidung macht den Menschen. Dazu gibt es etliche Studien, die untersuchen, wie Menschen auf das Outfit anderer reagieren. Bei Ärzten, die zu formal auftreten, haben Patienten manche ihrer Probleme nicht freiwillig geteilt. Bei denen, die zu leger auftraten, haben sie sich dafür weniger an die gegebenen Vorgaben wie Medikamenteneinnahmen gehalten. Das haben Psychologen des Universitätsspitals Zürich herausgefunden. Für jedes Unterfangen gibt es also die richtigen Klamotten, je nachdem, was man bewirken möchte.

Deshalb ist es auch wichtig für den eigenen Job zu hinterfragen: Wie möchte ich mich präsentieren? Welche Eigenschaften sollen mit mir verbunden werden? Was begünstigt meine Erfolgschancen? Das ist die Königsklasse der Bürobekleidung. Auf veillon.ch finden wir die hilfreiche Kategorie von Business & After Work Bekleidung. In einer solchen Zusammenstellung können wir eine Vorauswahl an Job-geeigneten Klamotten finden und uns dann anhand unseres Geschmacks für die richtigen Teile entscheiden.

Das Umfeld entscheidet

Was angebracht ist und was nicht entscheidet sich durch das Arbeitsumfeld. Das ist einmal die spezifische Branche, in der Du arbeitest, und zum anderen wie genau Deine Firma innerhalb dieser tickt. Auch wenn es keine offiziellen Vorgaben gibt, ein inoffizieller Dresscode wird sich beinahe immer erkennen lassen.

Deshalb sehen wir auch ohne Dresscode in Banken Männer in unauffälligen Anzügen und Frauen in Kostümen, Kleid, Bluse und Rock, der nicht kürzer als knielang sein darf und mit Strumpfhose getragen wird. Das hat sich einmal so eingeschlichen und wird sich auch so bald nicht ändern. Das liegt daran, dass die Bankmitarbeiter oft im Kundenkontakt stehen, und von diesen im besten Fall als professionell und vertrauenswürdig gesehen werden. Es geht schließlich um das Geld des Kunden.

Wie wir gesehen haben, kann ein legeres Outfit aber auch Vorteile haben. Eine Bank, die spezifisch damit wirbt, für Studenten und kreative Bereiche zuständig zu sein, wird damit vermutlich eher ein Vertrauensverhältnis zu ihren Kunden aufbauen können. Eine Person in Business-Anzug ist zu weit entfernt von ihren Bedürfnissen und Einstellungen.

Wen wollen wir beeindrucken?

An wen unser Kleidungsstil sich richtet, ist auch eine Frage des Arbeitsumfelds. Hat man viel Kundenkontakt und ist deren Zufriedenheit das, was Dich im Job voranbringt, musst Du Dich an ihren Vorstellungen orientieren.

Wer keinen Kundenkontakt hat, muss die Mitarbeiter und vor allem den Chef im Hinterkopf haben. Wie viele Freiräume man hat, aufzufallen und den persönlichen Stil zu zeigen, hängt hier davon ab, welcher Klamottenstil innerhalb des Teams zugelassen wird. Traut sich einer mehr Farbe zu zeigen und die anderen ziehen mit, hat man dadurch auch keine Nachteile mehr. Deshalb weist Du am besten, was Deine spezifische Arbeitssituation zulässt, oder eben nicht.

Mühe fällt auf

Das Ziel ist es, aufzufallen. Man will auf sich und seinen hochwertigen Geschmack aufmerksam machen. Dadurch bleibt man im Gedächtnis, im besten Fall als eine Person, die viel Mühe in alles steckt, selbst ihre Klamotten. Der schwierige Grad ist es hier zwar auf- aber nicht zu sehr aus der Reihe zu fallen. Man will nicht in dem grauen Büroalltag untergehen, aber zu viel Individualität kann auch als teamfeindlich verstanden werden.

Das wichtigste ist, dass man gepflegt aussieht und die Klamotten zu Deinem Typ passen. Die Klamotten sollten gut sitzen und weder dreckig noch verschlissen sein.

Wie zeige ich Individualität?

Es ist klug, sich an die üblichen Gewohnheiten zu halten. Für Frauen sind das Bluse, Rock, Kostüm oder Kleid. Die Farben sind meist gedeckt. Grau, Blau und Schwarz, wobei man als Frau auch hier mehr Bewegungsspielraum hat. Für die angebrachte Professionalität sind Schultern, Dekolleté und Knie bedeckt und Schuhe sind zumindest vorn geschlossen.

Wodurch man sich hier abheben kann, sind Accessoires, Materialien und Qualität. Nutze hier lieber ein Statement Piece statt zeitgleich Ohrringe, Kette und Armband zu tragen. Die Accessoires und eine Bluse können gerne auch knallige Farbakzente setzen.

Ein Stück wie diese lange Hemdbluse kann man super für Kombinationen nutzen. Das Basis-Design entspricht dem üblichen weißen Männerhemd, daher ist ihr Look im Büroalltag schon etabliert, aber es ist dennoch eine schlaue Spielart. Wegen der weißen Farbe ist sie leicht mit anderen Farben zu kombinieren und sie bietet eine Leinwand für jedes Accessoire.

Checkliste

Zum Abschluss die Kurzübersicht zum Business-Outfit:

  • Passt es zu meiner Branche/Aufgabe?
  • Passt es zu meinem Arbeitsumfeld?
  • Hält es sich an die Professionalitätsregeln? Bedeckt es Schultern, Knie und Dekolleté?
  • Ist es sauber? Ist es intakt? Ist es verknittert? Hat es Fusseln oder Tierhaare?
  • Habe ich mich auf ein auffälliges Accessoire oder eine auffällige Farbe konzentriert?
  • Sind die Farben gedeckt oder mit einer auffälligen Farbe/Print kombiniert?
  • Passt es zu meinem Körper, Farbton und Stil?

Ein Hoch auf uns – einzigartige Geschenkideen für die beste Freundin

Schon seit Urzeiten weiß man: Freunde sind die auserwählte Familie. Gemeinsame Interessen waren vielleicht der Start dieser Beziehung, doch das besondere Band, das die beiden Personen miteinander verbindet, hält die Freundschaft am Leben. Es zeigt sich, dass sich vor allem Frauenfreundschaften durch eine außergewöhnliche Intimität und Intensität auszeichnen. Sie bilden den Ausgleich zur Hektik und zu dem Stress des Alltags und bringen Freude in triste Situationen.

Mindestens einmal im Jahr solltest du deine Zuneigung deutlich zum Ausdruck bringen. Schließlich gibt man guten Freunden ein Küsschen, doch bei der besten Freundin darf es gerne etwas mehr sein. Im folgenden Artikel stellen wir dir tolle Geschenkideen vor, welche deiner Seelenverwandten mit Sicherheit ein strahlendes Lächeln entlocken werden.

Frauenfreundschaften sind Balsam für die Seele

Jeder hat sie: die beste Freundin. Sie ist eine ganz besondere Person in deinem Leben, die deinen Alltag um einiges schöner macht. In guten wie in schlechten Zeiten steht sie an deiner Seite, hilft, schwierige Entscheidungen zu treffen und spendet Trost bei Trauer und Verlust. Während sich Männerfreundschaften hauptsächlich um gemeinsame Aktivitäten, Erfolge und den Beruf drehen, sind Frauenfreundschaften weitaus tiefgründiger. Es wird über Gefühle, Probleme und Wünsche geredet, Tränen der Freude und des Schmerzes ausgetauscht und über intime Details diskutiert.

Die beste Freundin ersetzt häufig den Partner, ist die Begleitung für Reisen, Veranstaltungen und Familienfeste und der erste Ansprechpartner. Männer kommen und gehen, doch die beste Freundin bleibt ein Leben lang. Schließlich konnte wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass gute Freunde die Lebenserwartung um 22 Prozent anheben können.

Einfach einmal DANKE sagen

Dass eine Freundschaft entsteht, mag wohl häufig Zufall sein, doch dass sie hält, ist beabsichtigt. Herzensfreundschaften müssen gehegt und gepflegt werden und sollten eine ausgewogene Mischung aus Geben und Nehmen sein. Bereits mit einer kleinen Aufmerksamkeit kann man der besten Freundin “danke” sagen, ohne die eigenen Gefühle in Worte fassen zu müssen.

Besonderer Schmuck

Schmuck ist und bleibt ein Klassiker. Mit einer stilvollen Kette, schönen Ohrringen oder einem eleganten Armband kann der besten Freundin eine Freude bereitet werden. Gleichzeitig steht das Schmuckstück symbolisch für die Freundschaft und erinnert die Trägerin immer an die gemeinsamen Momente. Du musst allerdings nicht immer zum herkömmlichen Schmuck greifen:

Ist deine beste Freundin schwanger oder frisch gebackene Mama, kannst du dich einmal bei Milchfee umschauen. Aus der eigenen Muttermilch können einzigartige und individuelle Schmuckstücke gefertigt werden. Die Resultate sehen nicht nur schön aus, sondern rufen die Stillzeit und die unglaublichen Glücksgefühle dieser Zeit ins Gedächtnis.

Unerfüllte Wünsche

Du kennst deine beste Freundin besser als niemand sonst. Mit dir tauscht sie Geheimnisse aus und vertraut dir ihre sehnlichsten Wünsche an. Alles, was du tun musst, ist gut zuhören und den lang gehegten Traum Realität werden lassen. Oftmals handelt es sich nur um Kleinigkeiten, die das Budget nicht hergibt oder bei denen die letzte Überwindung noch fehlt: ein gewagtes Kleid, ein Pole-Dance-Kurs, ein teures Parfum oder ein auffälliger Lippenstift!

Zweisamkeit

So schön Geschenke auch sind, nichts geht über gemeinsame Zeit. Wenn du deiner Freundin eine große Freude machen möchtest, dann lasst den Frust und die Hektik hinter euch und gönnt euch eine wohlverdiente Auszeit. Packt eure Koffer, setzt euch ins Auto und düst davon. Beim gemeinsamen Shoppingtrip, einem Wellnesswochenende oder bei einer interessanten Besichtigungstour kann der Alltag abgeschüttelt werden. Man hat Zeit, sich auf die tiefe Verbundenheit zu konzentrieren und abseits von Verpflichtungen, die Freundschaft wieder aufleben zu lassen.

Darüber hinaus ist es ebenfalls wichtig, die Freundin nicht immer nur mit dem eigenen Ballast zu belasten. Während dieser Time-Out-Zeit gehören Probleme der Vergangenheit an und man kann sich endlich auf das konzentrieren, was wichtig ist: Die Freude, das Leben mit einer so wunderbaren Freundin verbringen zu dürfen!

Lifestyle-Getränk Absinth

Manche Getränke haben es irgendwie raus und mausern sich zum Trend. Sie sind mehr als Alkohol, sie sind ein Lifestyle-Element – das sich übrigens auch in Kosmetik wiederfindet. Champagner gilt als das exklusivste Getränk für Gründe zum Feiern, Gin Tonic darf auf keiner Bar-Karte fehlen und Absinth ist die sagenumwobene grüne Flüssigkeit, die Künstlern zu ihrem Ruhm verholfen hat. Die grüne Fee, wie Absinth auch genannt wird, wird in zahlreichen Filmen und Biografien erwähnt. Dabei war das Getränk lange Zeit verboten und als Droge verpönt. Ich bin dem Getränk auf die Spur gegangen und habe erforscht, woher der Kult kommt.

Zutaten

Ursprünglich galt Absinth als gesundheitsfördernd. Der Schnaps besteht neben der Hauptzutat Wermut in unterschiedlichen Zusammensetzungen aus den Kräutern Anis, Fenchel, Ysop, Melisse und Minze. Als Hausmittel wurde Wermut gebraucht, um Magen-, Darm-, Leber- und Gallenbeschwerden zu behandeln. In der Antike war man sogar davon überzeugt damit Gicht und Haarausfall behandeln zu können. Als alkoholisches Getränk ist die Mischung hochprozentig und kann bei den hochwertigen Marken bis zu 74 % Alkoholanteil haben.

Legalität

Heute kann man wieder in aller Ruhe besten Absinth genießen. Früher einmal war das anders. 1900 boomte das Getränk noch, vor allem in der Künstlerszene Frankreichs. Nach dem Ersten Weltkrieg und spätestens dann 1923 war er auch in Deutschland verboten. Der Grund: In der damaligen Zusammenstellung wurde Absinth als Rauschmittel eingestuft.

Der in Wermut enthaltene Wirkstoff Thujon ist in größerer Menge ein Nervengift. In kleinen Mengen sorgte er beim Trinken von Absinth für Halluzinationen und Abhängigkeit. Er wurde dafür verantwortlich gemacht, Wahnzustände auszulösen und Selbstmorde anzuregen. Wenn man sich seine Liebhaber wie Vincent van Gogh und Charles Baudelaire anschaut, ergibt der Verdacht Sinn. Auch der Autor Oscar Wilde beschrieb die Auswirkungen des Getränks:

»Das erste Stadium ist wie normales Trinken, im zweiten fängt man an, ungeheuerliche, grausame Dinge zu sehen, aber wenn man es schafft, nicht aufzugeben, kommt man in das dritte Stadium, in dem man Dinge sieht, die man sehen möchte, wundervolle, sonderbare Dinge.«

Oscar Wilde (1854 – 1900)

Wer heute noch auf den kreativen Rausch hofft, muss vor allem auf den Placeboeffekt setzen. Um den Absinth wieder auf den Markt zu führen, wurde eine Begrenzung des enthaltenen Thujons festgelegt. 10 mg pro Liter darf das Getränk ab einem Mindestalkoholgehalt von 25 % haben. Zum Vergleich: der Absinth zu Van Gogh Zeiten hatte ungefähr 10-mal mehr. Dabei ist die Forschung heute davon überzeugt, dass viele der negativen Auswirkungen des Absinths von der damaligen schlechten Alkoholqualität kamen und nicht allein dem Thujon zugeschrieben werden konnten.

Wie trinkt man Absinth?

Ein Grund für den Kultstatus von Absinth ist eines der Rituale, die mit dem Trinken verbunden sind. Aufgrund des bitteren Geschmacks wurde der grüne Alkohol gerne mit Zucker gemischt. Dabei hat man früher Zuckerwürfel in dem Getränk eingelegt, sie angezündet und anschließend mit Wasser aufgeschüttet.

Ähnlich ist der Gebrauch von Absinth in dem Trendgetränk Feuerzangenbowle. Über einer Schale mit Rotweinbowle wird ein von einer Zange gehaltener, in Absinth getränkter Zuckerwürfel angezündet. Der karamellisierte Zucker, tropft so nach und nach in die Bowle. Das bietet nicht nur ein Spektakel, sondern auch ein leckeres Getränk. Bei beiden Trinkarten sollte man aber Vorsicht walten lassen: Durch das Verbrennen des Alkohols bleiben vor allem Bitterstoffe und Thujon zurück, die bei übermäßigem Konsum gesundheitsschädigend sein können.

Wer sich an der Antike orientieren möchte, gibt den Absinth als gesundheitsfördernden Zusatz an Wein. In der Moderne wird er dafür wegen seines komplexen Geschmacks gerne als Zutat für Cocktails genutzt.

Fazit

Halluzinogener Effekt hin oder her. Auch ohne Thujon kann man sich beim Trinken des Getränks in die Fußstapfen vergangener Künstler und ihrer wildesten Zeiten zurückversetzen. Das Feeling ist dank des Mythos um die grüne Fee und ihrer Auftritte in Kult-Filmen wie Moulin Rouge zumindest in Gedanken erhalten. Dank der Reinheitsgebote und Sicherheitsmaßnahmen kann man den Absinth Verte, wie der hochwertigste grüne Absinth heißt, also gedankenlos genießen. In Maßen, versteht sich, wie bei jedem alkoholischen Getränk.

Ein Strandkorb für Zuhause: Das gilt es beim Kauf zu beachten

Wer seinen Garten, den Balkon, die Terrasse oder die Wohnung mit einer kleinen Wohlfühloase ausstatten möchte, ist mit einem Strandkorb gut bedient: Das Schmuckstück lässt konventionelles Mobiliar in originellem Glanz erstrahlen, bietet eine Alternative zu Outdoor-Sitzmöglichkeiten aus Rattan, die sich seit einigen Jahren großer Beliebtheit erfreuen, und ist auch optisch ein Hingucker. Diese Punkte sollten Sie beim Kauf eines Strandkorbs berücksichtigen, um das maritime Flair lange genießen zu können.

Für jeden Geschmack gibt es den passenden Strandkorb

Der Strandkorb wurde für den Strand entwickelt, wie der Name bereits verrät. Durch seine Konstruktion bietet das Möbelstück Wind-, Wetter- und Sonnenschutz, während es gleichzeitig als gemütliche Sitzgelegenheit dient. Zahlreiche Menschen assoziieren Strandkörbe mit der Ost- oder Nordsee. Kein Wunder: Hier gibt es sie wie Sand am Meer, Urlauber mieten die Klassiker jedes Jahr wieder – für die Verschmelzung aus Gemütlichkeit und Meerblick.

Für Idyllen-Liebhaber, die den grünen Ausblick im Garten regelmäßig genießen, empfiehlt sich ein Premium Strandkorb im Garten. Im Vergleich zu günstigeren Modellen steht dieser für Exklusivität, Langlebigkeit, eine hochwertige Qualität und bietet ausreichend Platz.

Nord- und Ostsee-Strandkörbe

Der erste deutsche Strandkorb wurde in der Stadt Rostock entwickelt, zu der ein Ostseestrand mit einer Länge von 15 Kilometern gehört. Grundsätzlich gibt es zwei Varianten von Strandkörben: die Nord- und die Ostseeform.

  • Das Nordsee-Modell weist ein kantiges Design mit Ecken und geradlinigen Armteilen auf.
  • Der Ostsee-Strandkorb verfügt über eine abgerundete Form und geschwungene Armlehnen.

Arten von Strandkörben

Weiterhin wird bei Strandkörben zwischen Vollliegern und Halbliegern unterschieden.

Die Volllieger-Variante besitzt einen Neigungswinkel von bis zu 90 Grad, wodurch die Möglichkeit gegeben ist, sich vollkommen auszustrecken. Die Rückenlehne lässt sich entweder nur von der Sitz- in die Liegeposition neigen oder verfügt zusätzlich über verschiedene Liegewinkel. Der Volllieger ist aufgrund seiner Funktionen und dem Bequemlichkeits-Faktor im Normalfall im höheren Preissegment. Fällt deine Entscheidung auf dieses Modell, so solltest du die verstellbare Rückenlehne bei der Platzberechnung mit einbeziehen.

Beim Halblieger-Modell lässt sich die Lehne maximal bis zu 45 Grad nach hinten neigen, was das bequeme Sitzen unterstützt. Richtiges Liegen wie beim Volllieger-Strandkorb ist hier jedoch nicht möglich. Aus diesem Grund ist der Halblieger für gewöhnlich preiswerter als die Volllieger-Version.

Der richtige Untergrund für den Strandkorb

Strandkörbe werden meist auf Sand platziert. Für den Garten eignet sich eine Sandfläche allerdings weniger, Katzen verrichten hier gern ihre Notdurft und Unkraut könnte sich bilden. Aufgrund der entstehenden Staunässe bei Regen (die Folge: Stockflecken und morsches Holz) sind auch Fliesen und Pflaster als Untergrund für den Strandkorb nicht empfehlenswert.

Der optimale Aufstellplatz für deinen Strandkorb: eine Rasenfläche! Durch das abfließende Regenwasser ist das mondäne Möbelstück hier ideal vor Staunässe geschützt.

Wichtige Kaufkriterien

Diese Faktoren solltest du beim Kauf deines Strandkorbs beachten:

  • Das Material des Gestells: Üblich sind Holz, Kunststoff oder beide Materialien in Kombination. Das Material sollte witterungsbeständig und widerstandsfähig sein, im besten Fall aus Teakholz.
  • Die Pflege: Während Holz einer besonderen Pflege bedarf, ist ein Strandkorb aus Kunststoff leichter zu pflegen, witterungsbeständiger und robuster.
  • Das Material des Geflechts: Polyrattan ist einfach in der Pflege, robust und UV-beständig.
  • Die Qualität der Bezüge: Auch die Polster und Bezüge sollten robust sein, Polyester besitzt diese Eigenschaft und ist zudem witterungsbeständig.
  • Die Ausstattung: Für die Langlebigkeit des Strandkorbs solltest du auf hochwertige und feste Materialien setzen. Zum möglichen Zubehör gehören Fußstützen, Seitentaschen, eine Abdeckhaube und kleine Tische.
  • Der Aufstellort: Soll der Strandkorb z. B. im Wintergarten aufgestellt werden, müssen die Materialien nicht so strapazierfähig sein wie für den Einsatz im Outdoor-Bereich. Den verfügbaren Platz solltest du vor dem Kauf ausmessen.
  • Die Beschläge: Gegen Rost geschützt sind Edelstahl oder verzinkter Stahl.
  • Tragevorrichtungen: Zum leichten Transport sollte der Strandkorb Tragevorrichtungen und Rollen besitzen.

Zum Summerbody mit leckeren Low Carb Rezepten

Der Sommer ist endlich da und führt uns den präsenten Winterspeck klar vor Augen. Viele Menschen mühen sich mit intensiven Trainingsprogrammen ab und führen Crash-Diäten durch, um den ungewollten Kilos den Kampf anzusagen. Ein solches Vorgehen kann zwar schnell zu Erfolgen führen, doch die Freude ist häufig nur von kurzer Dauer. Denn nimmt man seine normalen Essgewohnheiten wieder auf, setzt sofort der Jo-Jo-Effekt ein und die Hosen werden wieder enger. Besser ist es, die Ernährungsweise komplett umzustellen und eine langfristige Gewichtsreduktion anzuvisieren.

Die Low Carb Diät hat sich seit vielen Jahren als effektives Instrument zum Abnehmen bewährt und gilt noch heute als wahre Wunderwaffe. Im folgenden Artikel tauchen wir in die Welt von Low Carb ein und werfen einen Blick auf beliebte kohlenhydratarme Rezepte.

Low Carb: Was ist das?

Der Begriff „Low Carb“ stammt aus dem Englischen und kann mit “wenig Kohlenhydrate” übersetzt werden. Und genau darum geht es auch bei der Low Carb Diät: So wenig Kohlenhydrate wie möglich zu sich zu nehmen. Denn es hat sich als sehr effektiv erwiesen, Carbs aus der Ernährung zu verbannen und stattdessen auf gute Eiweiße und gesunde Fette zu setzen. Paart man dies mit einer großen Portion Gemüse und Salat, wird man nicht nur satt, sondern hat ein äußerst schmackhaftes und nährstoffreiches Mahl verzehrt.

Wie funktioniert die Low Carb Diät?

Kohlenhydrate gelten im Allgemeinen als die Energielieferanten des Körpers. Sie stecken in Nudeln, Getreide und Kartoffeln und werden in den Glykogenspeichern gelagert. Bei physischer Betätigung und Anstrengung greift der Körper auf den Nährstoff zurück, um dem Menschen mit Kraft und Energie zu versorgen. Bleibt die Bewegung allerdings aus, wandern die Kohlenhydrate in Form von Fett in Bauch, Beine, Po und weiteren Körperteilen. Es bilden sich Speckrollen, die nicht nur unschön sind, sondern den Lebensalltag nachträglich beeinträchtigen können. Ist dies der Fall, können genussvolle Low Carb Rezepte schnell und leicht Abhilfe schaffen.

Dos and Don’ts

Bei Low Carb sind Kohlenhydrate durchaus erlaubt; allerdings in Maßen und nicht in Massen. Es wird geraten, täglich rund 120 g Kohlenhydrate zu sich zu nehmen. Diese sollten aus gesunden Lebensmitteln wie Obst und Gemüse gewonnen werden.

Wer sich für Low Carb entscheidet, sollte sowohl tierische als auch pflanzliche Proteine zu sich nehmen. Es eignen sich Geflügel, Fisch, Eier, Tofu und ausgewählte Gemüsesorten. Außerdem müssen auch ausreichend ungesättigte Fette eingenommen werden. Es eignen sich vor allem Nüsse, Leinsamen und Chiasamen, aber auch fettreiche Fische wie Lachs sind optimal für die Low Carb Diät. Die Proteine und Fette sollten mit reichlich Salat und Gemüse ergänzt werden, um den Magen ordentlich zu füllen.

Folgende Lebensmittel sollten vermieden werden:

  • Wurstwaren
  • fettes Fleisch wie Schwein und Ente
  • Pasta, Pizza, Brot
  • Backwaren
  • gesättigte Fettsäuren wie Butter, Butterschmalz oder Palmfett
  • Alkohol
  • zuckerhaltige Getränke
  • Süßigkeiten
  • Frittiertes

Leckere Rezeptideen

Entgegen der weitverbreiteten Annahme haben Menschen, die auf die Low Carb Diät setzen, eine große Auswahl an Gerichten:

Frühstück

  • Porridge
  • Joghurt- oder Magerquark-Bowle mit Früchten, Chiasamen und Haferflocken
  • Vollkornbrot mit Gemüseomelett
  • Low Carb Bagel mit Lachs und Frischkäse
  • Low Carb Frühstücksbrötchen mit Hähnchenbrust
  • Low Carb Muffins mit Bacon, Ei und Avocado

Mittagessen

  • Herzhafter Salat mit Thunfisch, Champignons, Zwiebeln
  • Gebackener Lachs mit Ofengemüse und Joghurtdip
  • Gefüllte Paprika mit Gemüsespalten
  • Zoodels mit Bolognesesauce
  • Grillgut: Hähnchen, Fisch, Scampi mit gegrilltem Gemüse und Sommersalaten
  • Low Carb Lasagne

Snacks

  • Nüsse
  • Gemüsesticks mit Dip
  • Joghurt mit Himbeeren
  • Low Carb Kokosmakronen
  • Low Carb Schokoladenbrötchen
  • Low Carb Vanille-Mango-Käsekuchen

Abendessen

  • Kürbis-Kokos-Suppe
  • Frittata mit Gemüse
  • Blumenkohl-Hack-Auflauf
  • Cloud-Eggs mit Gemüsesticks und Dip
  • Hähnchen-Curry
  • Lachs-Spinat-Rolle

Ein angenehmes Raumklima schaffen: So geht’s

Nicht nur das innerfamiliäre Klima bildet die Basis für ein Zuhause, in dem wir uns wohlfühlen. Für die physische Gesundheit und das psychische Wohlbefinden ist auch ein gesundes Raumklima in den eigenen vier Wänden fundamental. Ist die Luft im Raum schlecht, wirkt sie sich schnell negativ auf unser Wohlbefinden aus – Kopfschmerzen, Müdigkeit und Konzentrationsschwäche können die Folge sein. Schwerwiegender wird es mit Schimmel: Die Sporen an den Wänden können die Gesundheit nachhaltig beeinträchtigen.

Atmen wir hingegen beim Betreten eines Raums frische Luft ein oder kommt uns ein angenehmer Duft entgegen, so fühlen wir uns wohl und das Zuhause wirkt hygienisch und einladend.

So optimierst du das Klima im Raum – für ein einladendes, hygienisches Zuhause

Mit diesen Tipps förderst du ein gesundes Raumklima in deinen vier Wänden und sorgst dafür, dass sich Gäste hier ebenso wohlfühlen wie du selbst.

Regelmäßiges Lüften

Du solltest mehrmals am Tag (mindestens zweimal) etwa 5 bis 10 Minuten alle Fenster gleichzeitig öffnen. Im Hochsommer sollten die Fenster sogar bis zu 25 Minuten geöffnet sein, am Abend, wenn es draußen kühler ist. Dadurch werden Wasserdämpfe und störende Gerüche nach dem Kochen, Baden, Duschen und deinem Home-Work-out vom Winde verweht – im wahrsten Sinne – sowie Schimmelpilzen vorgebeugt.

Hinweis: Ein Kippen der Fenster reicht für ein ausreichendes Lüften der Wohnräume nicht aus.

Luftreiniger: Entfernung von Schadstoffen

Zusätzlich kannst du Luftreiniger einsetzen. Diese filtern Schadstoffe wie Hausstaub, Pollen, Bakterien und Viren aktiv aus der Luft und steigern die Luftqualität damit deutlich – sie sind für Allergiker unentbehrlich. Empfohlen werden häufig die Dyson-Luftreiniger, da die Luft mit den smarten Geräten sogar befeuchtet und ein Raum erwärmt oder gekühlt werden kann. Das bewiesen Dyson Pure Cool Me und Co im Test von Homeandsmart.

Die richtige Raumtemperatur

Für die Temperatur in den Innenräumen gibt es allgemeine Richtwerte, an denen du dich orientieren kannst, damit u. a. der gesunde Schlaf gefördert werden kann:

  • Wohn- und Badezimmer: 20 bis 23 Grad
  • Schlafzimmer: 16 bis 20 Grad
  • Arbeitszimmer: 21 Grad

Messen kannst du die Raumtemperatur mit einem klassischen Raumthermometer oder einer smarten Alternative.

Korrektes Heizen

Im Winter ist es bei der Kälte verlockend, die Heizung im Wohnzimmer aufzudrehen. Dem gesunden Raumklima zuliebe sollte der Thermometer allerdings nicht mehr als 23 Grad in den Wohnräumen anzeigen. Bei aufkommendem Kälteempfinden kannst du lieber den Lieblingspullover aus dem Schrank holen und überziehen.

Dezente Düfte

Ätherische Öle eignen sich besonders, um den Wohnräumen einen lieblichen Duft zu verleihen. Ob Kerze, Duftöl oder Raumspray, du solltest einen Duft wählen, der dir gefällt. Der Duft sollte aber nicht zu intensiv sein und die Raumluft dominieren, du möchtest dich schließlich wohlfühlen und dich nicht mit Kopfschmerzen herumärgern.

Pflanzen für mehr Luftfeuchtigkeit

Die grünen Mitbewohner sind nicht nur optisch ansprechend, indem sie Farbe und ein Stückchen Natur in jeden Raum bringen, sie tun auch unserer Gesundheit etwas Gutes. Pflanzen beeinflussen die Feuchtigkeit und das Klima im Raum positiv und helfen gegen Stress, Ermüdung, Kopfschmerzen und Konzentrationsschwäche. Geeignet sind u. a. Palmen, Kakteen, Efeu oder Papyrus-Pflanzen.

Gründe für ein schlechtes Raumklima

Für schlechte Luft und unangenehme Gerüche in Innenräumen gibt es zahlreiche Ursachen. Wichtig ist es, den Grund zu identifizieren, um ein gesundes Raumklima zu schaffen. Typische Ursachen für ein schlechtes Klima im Raum sind:

  • Sauerstoffmangel und stickige Luft: Es wird zu wenig oder zu selten gelüftet, ein sich erhöhender Kohlenstoffdioxidgehalt entsteht.
  • Schimmelpilze bilden sich: Durch feuchte oder nasse Wäsche und fensterlose Bäder wird die Luftfeuchtigkeit im Raum übermäßig erhöht.
  • Bakterien und Viren breiten sich schnell aus: Zu viel Heizungsluft begünstigt ein trockenes Raumklima im Winter – hier fühlen sich die Erkältungserreger wohl.
  • Zigarettenrauch, intensive Düfte & Co. lösen häufig Kopfschmerzen aus.
  • Zu feuchte oder zu trockene Luft: Ursache ist in vielen Fällen eine unausgeglichene Raumtemperatur.

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